Allgemeine Informationen
| Kontakt |
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| Landratsamt Heidenheim | ||
| Geschäftsstelle des htv | ||
| Felsenstraße 36 | ||
| 89518 Heidenheim | ||
| Haus A | 3.Stock | |
| Telefon | 0 73 21 / 3 21-24 84 | |
| Fax | 0 73 21 / 3 21-24 85 | |
| Öffnungszeiten |
||
| Montag | 08.00 - 11.30 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr | |
| Dienstag | 08.00 - 11.30 Uhr | |
| Mittwoch | 08.00 - 11.30 Uhr | |
| Donnerstag | 08.00 - 11.30 Uhr und 14.00 - 17.30 Uhr | |
| Freitag | 08.00 - 11.30 Uhr | |
| gegründet am | 27. Mai 1998 | |
| Verkehrsgebiet | 627 km² | |
| Einwohner: | rd. 132.000 | |
| Verkehrsleistung/Jahr | 3.550.000 Fahrz.-km davon SPNV 623.000 Fahrz.-km davon Bus 2.927.000 Fahrz.-km |
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| Haltestellen | 470 | |
| Bahnhöfe | 12 |
Geschichte
Im Landkreis Heidenheim ist mit dem Nahverkehrsplan in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Verkehrsunternehmen ein Tarifkonzept entwickelt worden, das nach rund zweijähriger Vorbereitungs- und Verhandlungsphase am 27. Mai 1998 zur Gründung des Heidenheimer Tarifverbundes geführt hat.
Unter seinem Dach sind die Verkehrsunternehmen DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB), Grüninger, Heidenheimer Verkehrsgesellschaft mbH (HVG), Omnibus Rupp GmbH und Regiobus Stuttgart zusammengeschlossen und bieten seit dem 1. Dezember 1998 ihre Leistungen zu einheitlichen Tarifen und Bedingungen an.
Die vormals streckenbezogenen Haustarife der ÖPNV-Unternehmen sind durch einen einfachen Flächenzonentarif mit nur vier Preisstufen ersetzt und rd. 80 Fahrscheinarten sind auf 10 Angebote reduziert worden. Statt einer Mehrfahrtenkarte gibt es nun eine wieder aufladbare Chipkarte (htv-card). Zwei Drittel der Gelegenheitsfahrgäste bezahlen bereits bargeldlos mit der htv-card.
Ebenfalls hat sich ein Abonnementsverfahren für Schülermonatskarten durchgesetzt: Mehr als 90 % aller ÖPNV nutzenden Schüler und Auszubildenden, über 6.000, nehmen pro Monat teil.
Völlig neue Wege gingen Landkreis und Verkehrsunternehmen bei der Verbundorganisation. Der htv wird nicht, wie bei Verbünden üblich, in der Rechtsform einer GmbH geführt. Die Rechtsbeziehungen zwischen Landkreis und Unternehmen sind ausschließlich vertraglich geregelt. Die Aufsichtsratsfunktion nimmt ein Beirat wahr, der mit Vertretern der Verkehrsunternehmen und des Landkreises paritätisch besetzt ist.
Dieser setzt die Verbundtarife und Tarifbestimmungen fest. Beiratsvorsitzender ist der Landrat des Landkreises Heidenheim, Hermann Mader.
Die Abwicklung der laufenden Geschäfte - Verbundfinanzierung, Einnahmeaufteilung, Weiterentwicklung des Verbundtarifes, Information der Fahrgäste (u.a. über Verbundfahrplan und das Elektronische Fahrplanauskunftssystem EFA Baden-Württemberg) - erfolgt durch eine innerhalb der Landkreisverwaltung eingerichtete Verbundgeschäftsstelle.
In den ersten 12 Jahren seines Bestehens konnte der htv einen Fahrgastzuwachs von 20,83 % verzeichnen. Maßgeblichen Anteil an dieser positiven Entwicklung haben neben dem attraktiven Verbundtarif auch die flankierenden Maßnahmen der am Verbund beteiligten Unternehmen (Einsatz hochmoderner Fahrzeuge auf Straße und Schiene, Einführung einer zusätzlichen Interregioexpress-Linie, Neukonzeption des Stadtverkehres Giengen und des Stadtverkehres Heidenheim).
Mit der Einführung eines Übergangstarifes zum benachbarten Donau-Iller-Nahverkehrsverbund (DING) zum 01.01.2004 konnte auch für den verbundüberschreitenden Verkehr eine fahrgastfreundliche Lösung realisiert werden.
Unter seinem Dach sind die Verkehrsunternehmen DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB), Grüninger, Heidenheimer Verkehrsgesellschaft mbH (HVG), Omnibus Rupp GmbH und Regiobus Stuttgart zusammengeschlossen und bieten seit dem 1. Dezember 1998 ihre Leistungen zu einheitlichen Tarifen und Bedingungen an.
Die vormals streckenbezogenen Haustarife der ÖPNV-Unternehmen sind durch einen einfachen Flächenzonentarif mit nur vier Preisstufen ersetzt und rd. 80 Fahrscheinarten sind auf 10 Angebote reduziert worden. Statt einer Mehrfahrtenkarte gibt es nun eine wieder aufladbare Chipkarte (htv-card). Zwei Drittel der Gelegenheitsfahrgäste bezahlen bereits bargeldlos mit der htv-card.
Ebenfalls hat sich ein Abonnementsverfahren für Schülermonatskarten durchgesetzt: Mehr als 90 % aller ÖPNV nutzenden Schüler und Auszubildenden, über 6.000, nehmen pro Monat teil.
Völlig neue Wege gingen Landkreis und Verkehrsunternehmen bei der Verbundorganisation. Der htv wird nicht, wie bei Verbünden üblich, in der Rechtsform einer GmbH geführt. Die Rechtsbeziehungen zwischen Landkreis und Unternehmen sind ausschließlich vertraglich geregelt. Die Aufsichtsratsfunktion nimmt ein Beirat wahr, der mit Vertretern der Verkehrsunternehmen und des Landkreises paritätisch besetzt ist.
Dieser setzt die Verbundtarife und Tarifbestimmungen fest. Beiratsvorsitzender ist der Landrat des Landkreises Heidenheim, Hermann Mader.
Die Abwicklung der laufenden Geschäfte - Verbundfinanzierung, Einnahmeaufteilung, Weiterentwicklung des Verbundtarifes, Information der Fahrgäste (u.a. über Verbundfahrplan und das Elektronische Fahrplanauskunftssystem EFA Baden-Württemberg) - erfolgt durch eine innerhalb der Landkreisverwaltung eingerichtete Verbundgeschäftsstelle.
In den ersten 12 Jahren seines Bestehens konnte der htv einen Fahrgastzuwachs von 20,83 % verzeichnen. Maßgeblichen Anteil an dieser positiven Entwicklung haben neben dem attraktiven Verbundtarif auch die flankierenden Maßnahmen der am Verbund beteiligten Unternehmen (Einsatz hochmoderner Fahrzeuge auf Straße und Schiene, Einführung einer zusätzlichen Interregioexpress-Linie, Neukonzeption des Stadtverkehres Giengen und des Stadtverkehres Heidenheim).
Mit der Einführung eines Übergangstarifes zum benachbarten Donau-Iller-Nahverkehrsverbund (DING) zum 01.01.2004 konnte auch für den verbundüberschreitenden Verkehr eine fahrgastfreundliche Lösung realisiert werden.
